Europäisches Institut für Internationale Wirtschaftsbeziehungen (EIIW)

 

European Institute for International Economic Relations

 

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Oliver Emons

 


Innovation and Specialization Dynamics in the Automotive Sector: Comparative Analysis of Cooperation & Application Networks

 

Summary:

This paper considers the innovation dynamics in the automotive industry of selected countries. Key elements concern the intensity of patenting networks. The role of innovation dynamics differs across countries which can be explained in terms of headquarter status, the vertical integration of the sector and the overall structural adjustment. A better regional R&D activity tends to stimulate regional economic development. In this context, clusters become more important, because these constructs are an instrument in promoting innovations, industrial development, industrial competitiveness and growth.

This is why we apply social network analysis methods to describe and measure the evolution of Cooperation and Application Networks in selected automotive-clusters in Germany and Austria. Scientist Mobility of inventors and the Cooperation of applicants lead to knowledge spillovers. These spillovers have a stimulating effect on innovative activity. To measure these effects we use patents of the European Patent Office (EPO), namely for 1992-2007.  Social network analysis turns out to be quite useful in understanding the innovation dynamics in European Cluster Regions. Thus, we can draw some conclusions for the supply side dynamics in the EU single market and the automotive industry, respectively.

 

Zusammenfassung

Dieses Papier behandelt die Innovations- und Spezialisierungsdynamik in der Automobilwirtschaft. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Intensität von Patentnetzwerken. Die Rolle von Innovationsdynamiken zwischen Ländern weist deutliche unterschieder auf, was bspw. durch eine unterschiedliche Funktion der Mutterkonzerne, der vertikalen Integration des Sektors, oder generell der durch die strukturelle Anpassung erklärt werden kann.  Eine bessere regionale F&E Aktivität kann die ökonomische Entwicklung fördern. In diesem Zusammenhang stellen Cluster ein wichtiges Instrument dar, um Innovationen, Wettbewerb, industrielle Entwicklung und Wachstum zu fördern.

Die Soziale Netzwerkanalyse bietet im Zusammenhang mit regionalen Innovationssystemen die Möglichkeit Mobilitäts- und Kooperationsnetzwerke in ausgesuchten Automotiven Clusterregionen (in Deutschland und Österreich) zu beschreiben und zu messen. Diese Mobilität und Kooperation führt zu Wissensspillovern. Diese Spillover wiederum haben einen stimulierenden Effekt auf die Innovationsaktivität. Um diese Effekte sichtbar zu machen bedienen wir uns Patenten der Europäischen Patentamts (EPO). Dabei liegt unser Schwerpunt auf dem Zeitraum 1992-2007. Wie sich zeigt ist die Soziale Netzwerkanalyse bei dem Verständnis der Innovationsdynamik Europäischer Clusterregionen sehr hilfreich.

 

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