Europäisches Institut für Internationale Wirtschaftsbeziehungen (EIIW)

 

European Institute for International Economic Relations

 

Seiteninhalt

Miklos Szanyi

 


Industrial clusters: concepts and empirical evidence from East-Central Europe.

 

Summary:

Industry clusters (ICs) have attracted much attention in the recent past. Besides the ever-growing academic interest, ICs have become primary targets of development policy, similarly to foreign direct investment (FDI) attraction and the development of local linkages (for example, supplier networks) of foreign investment enterprises (FIEs). Both structures, ICs and widespread supplier networks, have common features. Most importantly, both need a sufficient number of potential collaborators. Both can be developed most successfully in regions where economic activity is vivid and enterprising and cooperation has traditions. It is therefore of special interest to learn what should and could be the relationship between the two cooperation systems, what are their common features, and what are the differences. These are the issues examined in this paper, both from theoretical and empirical points of view, this latter based on the example of the Hungarian and other CEE economies’ experience.

 

Zusammenfassung:

Industriecluster haben in der jüngeren Vergangenheit viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Neben dem immer wachsenden akademischen Interesse wurden Industriecluster primäre Ziele von Entwicklungspolitik, gleichermaßen attraktiv für ausländische Direktinvestitionen  und die Entwicklung von lokalen Verflechtungen (z. B. Lieferantennetzwerke) ausländischer Investmentunternehmen. Beide Strukturen, Industriecluster und verbreitete Lieferantennetzwerke, haben gemeinsame Eigenschaften. Am wichtigsten ist, dass beide eine ausreichende Anzahl an potenziellen Kollaborateuren brauchen. Beide können sich am erfolgreichsten in Regionen entwickeln, in denen ökonomische Aktivitäten lebhaft sind und in denen Unternehmertum und Kooperation Traditionen haben. Es ist deshalb von speziellem Interesse, zu lernen wie eine Beziehung der beiden kooperierenden Systeme sein sollte und was sie tun könnte, was ihre gemeinsamen Eigenschaften und ihre Unterschiede sind. Dies sind die Themen, welche in dieser Abhandlung untersucht werden, sowohl vom theoretischem als auch vom empirischen Blickwinkel, wobei Letzteres auf dem Beispiel der Erfahrung ungarischer und Mittel- und Osteuropäischer Ökonomien basiert.

 

Download the Paper

Aktuelles

  • Delaying Brexit Would Be Bad, OK?
    Artikel im Handelsblatt Global[mehr]
  • Pressemitteilung: Jamaika in Berlin: Komplizierte Regierungsbildung, BREXIT-Verlängerung: Nein
    Jamaika in BerlinKomplizierte RegierungsbildungBREXIT Verlängerung: Nein Download als PDF[mehr]
  • Florenz-Rede von Premier May als Befreiungsschlag im Geiste Macchiavellis
    In der Stadt der Renaissance spricht May, Chefin eines Kabinetts mit einem lügenden Außenminister,...[mehr]
  • Gerechtigkeit, Europa, Vernetzte Soziale Marktwirtschaft
    Zwischenruf zu den Bundestagswahlen Prof. Dr. Winfried Böttcher Prof. Dr. Paul J.J. Welfens[mehr]
  • "Wie geht es mit dem Brexit weiter?"
    Artikel im Zeitgespräch des Wirtschaftsdienstes.[mehr]