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Aktuelles

  • Buchpräsentation mit NRW Wirtschaftsminister Pinkwart am 29.11.
    Am 29. November 2019 präsentierte Prof. Welfens zusammen mit NRW Wirtschaftsminister Prof. Andreas... [mehr]
  • Kurzanalyse: CO2-Steuer als vernünftiges Klimapolitik-Instrument
    Lesen Sie hier Prof. Welfens Kurzanalyse zum Thema CO2-Steuer als vernünftiges... [mehr]
  • Prof. Welfens in Princeton
    Paul Welfens was in Princeton University, US, in April to present his book An Accidental BREXIT and... [mehr]
  • Pressemitteilung: BREXIT - ernste Probleme danach
    2. BREXIT-Verlängerung, ernste Probleme für Europa drohen; zudem drohen EU-Asean-Konflikte durch... [mehr]
  • Pressemitteilung: Vorschlag für die Überwindung des BREXIT-Chaos
    UK sollte rasch Nachwahlen zur Europa-Wahl durchführen, nur dann kann großzügig... [mehr]
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In dieser Studie wird der Zusammenhang zwischen Devisen- und Aktienmärkten für ausgewählte osteuropäische EU-Länder und Kohäsionsländer auf makroökonomischer Ebene untersucht. Der Zusammenhang zwischen diesen beiden großen Finanzmärkten war Untersuchungsgegenstand mehrerer Studien. Insbesondere wurden im Zuge der asiatischen Währungs- und Finanzkrise die süd- bzw. südostasiatischen Schwellen- und Entwicklungsländer untersucht. Die europäischen Länder fanden dagegen kaum Beachtung. Die zunehmende Finanzmarktintegration in Europa führt zu einer stärkeren Verflechtung der einzelnen Finanzmärkte. Ein auffälliges Merkmal ist zudem, dass seit den 1990er Jahren, begünstigt u.a. durch die Kapitalverkehrsliberalisierung, die hier berücksichtigten osteuropäischen EU-Länder und die Kohäsionsländer hohe Kapitalzuflüsse im Sinne von Portfolio- und Direktinvestitionen erhalten haben. Hierdurch kann es zu einer stärkeren Interdependenz zwischen diesen beiden Finanzmärkten kommen. Das Fundament dieser Analyse bildet die zugrundeliegende Theorie der Kapitalmärkte. Darüber hinaus wird eine eigene empirische Untersuchung für die hier betrachteten Länder auf Basis der multivariaten Zeitreihenanalyse durchgeführt. In dieser Studie werden erstmals mehrere europäische Länder ausführlich untersucht. Ein wichtiges Ergebnis dieser Untersuchung ist, dass der Aktienmarkt zeitweise einen starken Einfluss auf den Devisenmarkt ausüben kann; die Aktienmarktdynamik beeinflusst also die Wechselkurse.

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