Europäisches Institut für Internationale Wirtschaftsbeziehungen (EIIW)

 

European Institute for International Economic Relations

 

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Paul J.J. Welfens
Jens K. Perret

 


Structural Change, Specialization and Growth in EU 25



Summary:

Based on the OECD’s classification of goods, we take a closer look at EU 15 countries and EU accession countries in terms of the dynamics of sectoral output growth – with due emphasis on the distinction between labor-intensive and science-intensive products. Sectoral output dynamics are explained by the (modified) revealed comparative advantage (RCA), specialization in terms of input intensity, the growth rate of RCA, past sectoral output dynamics and per capita output. In addition, we consider the development of nominal sectoral output development. Considerable differences between EU 15 and EU 10 countries were found, which point to different production regimes in leading EU countries and the Eastern European accession countries, respectively. This panel-based bottom-up approach to output growth suggests that structural change will affect the responsiveness of the supply side considerably.



Zusammenfassung:

Basierend auf der OECD Güter Klassifikation betrachten wir die Länder der ehemaligen EU15 und die Beitrittsländer der erste EU Osterweiterungsrunde hinsichtlich der Dynamik des sektoralen Output Wachstums – mit kritischer Würdigung der Unterschiede zwischen arbeits- und wissensintensiven Gütern. Die sektorale Output Entwicklung wird durch Spezialisierung im Sinn von komparativen Vorteilen (RCA), Spezialisierung in Bezug auf die Input – Intensität, die Veränderungsrate der komparativen Vorteile, die vergangene sektorale Output Entwicklung sowie die Entwicklung des Pro-Kopf-Outputs beschrieben. Zusätzlich betrachten wir auch die Entwicklung des nominalen sektoralen Outputs. Es lassen sich signifikante Unterschiede zwischen den Staaten der EU 15 und den Beitrittsländern feststellen, welche auf unterschiedliche Produktionsformen in den beiden Gruppen hinweisen. Dieser Panel-basierte Bottom-Up Ansatz zur Erklärung des Output-Wachstums zeigt, dass Strukturwandel die Reagibilität der Angebotsseite erheblich beeinflussen wird.



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